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Sächische Schweiz: Pirna, die Canaletto-Stadt

 Pirnas Altstadt und Schloß Sonnenstein

Pirna gilt als das "Tor zur Sächsischen Schweiz"

Dieser Beiname kommt daher, daß elbaufwärts hinter Pirna die Sächsische Schweiz beginnt und das Elbtal sehr eng wird.

Unter Kennern gilt Pirna als Geheimtip. Denn es bietet viele Attraktionen, die von der malerischen Altstadt mit Erlebnis-Führungen über die umfang- und abwechlungsreiche Gastronomie bis zu diversen Freizeit-Angeboten reichen.

Der berühmte italienische Vedutenmaler Bernardo Bellotto, genannt Canaletto hat mehr Ansichten von Pirna als von Dresden gemalt. Deswegen überragte Pirna bis zum 16. Jahrhundert Dresden an Bedeutung.

Das vorher wenig beachtet Elbsandsteingebirge gewann erst im 18. Jahrhundert an Bedeutung; die Ausläufer reichen bis nach Pirna. Bei Pirna verläßt die Elbe das enge, steilwandige Tal. Auf einem Sandsteinausläufer steht seit dem 16. Jahrhundert das Schloß Sonnenstein, welches inzwischen umgebaut und saniert wurde. Jetzt residiert darin das Landratsamt.

Altar der Marienkirche

Im Zentrum von Pirna wird das romantisch, kleinstädische Gesicht bewahrt. Bezeichnend für die Stadt ist der feingliedrige Turm des Rathauses, der gewaltige Bau der Marienkirche mit ihrem steilen Dach, sie ist in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts als spätgotische Hallenkirche entstanden.

In Pirna werden die architektonischen Kostbarkeiten gepflegt, so zum Beispiel der "Engelserker" am Eckhaus zur Barbiergasse.

Auch der von Luther angeprangerte Ablaß-Prediger Tetzel lebte hier und skandierte: "Wenn das Geld in der Kasse klingt, die Seel' aus dem Fegefeuer springt". Eine Hinweistafel in der Altstadt führt zu seinem Haus.

Pirna

Wenn Sie sich in Pirna der Elbe zuwenden, gelangen Sie in die alte "Schifftorvorstadt", wo man heute noch ein eigenes Ortszentrum erkennen kann.

In einem aus dem 14./15.Jahrhundert stammenden Dominikanerkloster ist das Stadtmuseum untergebracht. Hier wird die Regionalgeschichte dargestellt.

Im Elbtal gelegen, bot Pirna schon im Mittelalter einen günstigen Standort als Markt- und Handelsplatz.
Bis zur Wende gabe es an der Grenze zwischen Pirna und Heidenau eine weltweit anerkannte Kunstseiden-Herstellung. Auch heute wieder wird Hohlseide für Dialysegeräte hergestellt.

Weitere Attraktionen sind:
Das Landschloss Zuschendorf mit seiner Kamelien-Ausstellung,
das Wagner-Museum im Ortsteil Graupa, wo Richard Wagner seine Entwürfe zur Oper Lohengrin komponierte
oder die rechtselbischen Bade-Seen unweit des Segel-Flugplatzes.

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Pirna, so wie es war Wenn Sie mehr über Pirna erfahren wollen, empfehlen sich beispielsweise folgende Bücher:

 

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